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Sat05152021

Last updateWed, 14 May 2014 11am

Moderne Beziehung

Zweites Lebensjahr-Senso-motorische Erfahrungen

Die Fortentwicklung der Intelligenz ist komplex. Sie hat ihre Grundlage in den senso-motorischen Erfahrungen des zweiten Lebensjahres: Das Kind lernt mithilfe Hantieren, Beobachtung

Gehen, Reden, Denken - Verwirklichung neuer Verhaltensformen

Die Bestimmungsfaktoren der Entfaltung sind Vererbung, Umwelt und Selbststeuerung.

Vererbt sind strukturell-genetische wie auch einzeln-genetische

IQ-Leistungsentfaltung von Kindern

Denkvermögen mag man definieren als die Fähigkeit, Probleme zu lösen, so, dass in einer neuen Situation Beziehungen erfaßt und Bedeutungszusammenhänge erschaffen werden.

Individuell-Genetische Merkmale im ersten Altersjahr

Das erste Altersjahr ist von außerordentlicher Bedeutung für die Fortentwicklung des Menschen. Realisierung beginnt aber nicht erst nach der Entbindung, stattdessen schon vorher.

Maßgeblichkeiten bei der Leistungsmotivation von Schulkindern

Motivierungen entstehen im Spannungsfeld von Wünschen. Sie lenken humanes Handeln auf einen anvisierten Soll-Zustand hin. Es gibt selbständige und heteronome Motivation. Heteronom,

Kommunikation zu Gleichaltrigen während der Pubertät

Die Kommunikation zu den Gleichaltrigen, zur so benannten 'peer-group', hat in der Adoleszenz eine herausragend besondere Relevanz. Sie ist eine wesentliche Strebe im Ablösungsprozess

Entfaltung von Junge und Mädchen-Vorpubertät

Beginn und Zeitdauer der Vorpubertät sind mithilfe der somatischen Reifung determiniert. Als Vorpubertät deklariert man die Spanne zwischen dem ersten Vorkommen der sekundären