Softskills24 Info

... because skills matter

Sun12052021

Last updateWed, 14 May 2014 11am

Wahrnehmung und Leistungsprogression-Schulkind

Erstmal die psychomotorische Leistungsprogression im Schulalter gestatten das Schreiben. Voraussetzungen zu diesem Zweck sind eine gebührende Feinmotorik, die Kompetenz zur

Wahrnehmung von Anordnungs- und Raumverbindungen und eine bestimmte Reife der Arbeitshaltung, etwa zur Aufmerksamkeit oder Resilienz). Der Linkshändigkeit neigenden Kindern, welche mittels der rechten Hand das Schreiben aneignen müssen, und hirngeschädigte Kinder haben mehrheitlich verstärkt Widrigkeiten im Schreibunterricht.

Beeinträchtigungen in der motorischen Reifung kommen oft bei lerngehandikapten und geistig gehandikapten Kindern vor. Zudem sind sie charakteristisch für Kinder mit einer frühkindlichen Hirnschädigung. Hierbei überwiegend ist die Feinmotorik retardiert, was namentlich im Schreibunterricht zu Komplikationen führt, aber ferner im Zeichnen und Basteln.

Die Auffassungsgabe leicht hirngeschädigter Kinder ist unbeschädigt. Als Auswirkung schwerer Hirnschädigung mag genauso die intellektuelle Dynamik verzögert sein. Einen nachteiligen Effekt auf die Schularbeiten hat genauso die für Hirngeschädigte augenfällige Raum-Konsistenz-Erfassungsstörung: Zeilen können keineswegs gehalten werden wie auch die Abstände ungleichmäßig et cetera sind. Das hingegen führt zu einem nicht geordneten Erscheinungsbild der Hefte.

Der eigene Leib und die körperliche Leistungsfähigkeit werden in späterer Dynamik vom Schulkind bewusst wahrgenommen. Sie erreichen hier genauso ihre Wichtigkeit für das Ansehen wie noch die den Wert in der Gruppe der Gleichaltrigen. Körperliche Leistung ist dicht gepaart mit der Reifung eines vollwertigen Eigenwerts.

In ihrer psychomotorischen Dynamik deutlich zurückgebliebene Kinder sind deswegen häufig ebenfalls in ihrer gefühlsmäßigen, wie etwa bei Ängsten, Minderwertigkeitsgefühlen und zwischenmenschlichen Evolution, wie zum BeispielRücktritt von der Gruppe, Zurückhaltung usw., gefährdet.


Markant für die kognitive Reifung des Schulkindes ist die Veränderung wesentlicher Aspekte seiner geistigen Haltung, so daß man von einer eigentlichen Strukturveränderung sprechen kann.