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Last updateWed, 14 May 2014 11am

Pädagogisches Einfühlungsvermögen-Vorpubertät

Der Heranwachsende entwickelt zunehmend Eigenleben, wobei die Gruppe von Belang ist, ebendiese vermag seinen Bedarf nach Selbstbestätigung wie auch persönlicher Anerkennung an erster Stelle am ehesten zu stillen. Genauso vermag das Gemeinschaftserlebnis

in der Gruppe die Leerstelle zu füllen, welche aus der Ablösung von den Angehörigen entspringt.

Der Wunsch nach persönlicher Eigenständigkeit führt des Öfteren zu Kontroversen mit den Respektspersonen, zuallererst mit den Erziehungsberechtigten wie auch den Pädagogen: Konventionen ebenso wie Weisungen werden keinesfalls mehr ohne Zögern akzeptiert, sondern kritisch beurteilt.

Zum Teil werden sie auch abgelehnt, um sich dergestalt überhaupt davon abgrenzen sowie lösen zu können. Sauberkeit, Ordnung und äußere Strukturen insgesamt werden missbilligt, und dies um so vehementer, je autoritärer sie behauptet werden und je weniger bedeutend Verständnis der Ausgewachsene dem Adoleszenten angedeihen lässt.

Kennzeichnend für das Handeln in der Familie ist die steigernde emotionale Ferne des Jungen zur Mutter wie auch zeitgleich die prosperierende Identifizierung mit dem Vater, dem maskulinen Modell, ebenso wie Kameraden.

Einfühlungsvermögen für die Problematik wie noch Bedürfnisse des Jugendlichen werden auch vom Pädagogen antizipiert. Wenn in der Bildungsanstalt oder Elternhaus die Empathie für adoleszentes Unabhängigkeits bemühung, dem Bedarf nach persönlicher Affirmation und nach Bewährung mangelt, mag es zufolge der daraus entstehenden Desillusionen zu Spannungen wie auch zu Substitutreaktionen, wie zum Beispiel Prahlen, Renommieren etc. oder zu Trotzrückäußerungen kommen. Die kritische Denkweise zu den Eltern sowie ihren Erziehungsmethodeen schafft bei Jungen ihren Scheitelpunkt um dreizehn.

Die Reifung im geistigen Feld ist markiert vermöge einer Ausweitung des Eigenständigkeitradius sowie der Interessen wie noch des Bedarsf zum Systematisieren. Abhängigkeiten, Anlass-Wirkung-Verhältnisse verursachen das Interesse.

Im aufbauenden Spiel wird keinesfalls mehr einzig Similarität mit der Realität, stattdessen korrektes Funktionieren angestrebt. Hauptmotivierung sind Abenteuerlust sowie Wissensdrang. Sie werden teils mithilfe der Literatur saturiert. Die Evolution des formalen Denkens ermöglicht die Unterrichtung in ungegenständlichen Fächern bei den talentierten Adoleszenten.