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Wed09202017

Last updateWed, 14 May 2014 11am

Die Positive Reaktion eines Sauna-gangs

Bereits vor dem dritten Jahrhundert v. Chr. gab es die ersten Schwitzstuben. Auch heutzutage ist das Saunieren in so gut wie jeder Zivilisation gebräuchlich, wie in Suomi. Dort bedeutet das

Wort Sauna: Schwitzstube) und es ist ein stabiler Bestandteil der Finnen, wenigstens zwei mal in der Woche einen Saunagang abzuleisten.

Vor allem in der kalten Saison assistieren wiederholende Gänge in die Schwitzstube. Im Vorfeld sollte man sich gleichwohl Informieren, welches Heißluftbad am besten sinnvoll ist für die Gesundheit.

Nämlich bei einer Erkältung, chronischer Bronchitis oder genauso bei einem vehementen Katarrh, wäre die bessere Lösung, ein Dampfbad zu wählen, zumal die Luftfeuchtigkeit in diesem Fall bei ungefähr 80-100 Von Hundert liegt.

Die Verknüpfung von Humidität und Wärme reinigt und durchfeuchtet die Atemwege - perfekt bei aller Art von Atemwegsleidenen. Gleichwohl hat das Dampfbad ebenso eine Sauna-vergleichbare Wirkung.

Die Positive Reaktion eines Sauna-gangs:

Entspannung

Bronchien - Erweiterung

Anreiz des Metabolismus

Intensivieren des Herz- und Kreislaufsystems

Steigerung der Wirkmächtigkeit

Entspannung des Muskulaturapparates

Trainiert die Spannkraft der Blutadern

Senkung der Infektionsanfälligkeit

Stärkung des Immunsystems


Der gediegene Saunagang eignet sich bei weitem nicht für Leute, die nachfolgende Krankheiten haben:

Hier manche Beispiele:

vehementes Asthma

Herz- und Kreislaufkrankheiten

Krebsbefindlichkeiten

Migräne

Erkältung oder Fieber

Hypertonie (dieserfalls lediglich nach Rücksprache mit dem Hausarzt)

In der Sauna sollten sie nicht länger weilen als es ihnen angenehm ist und vor dem Besuch hinein, sollte man sich warm abbrausen, dadurch sich der Körper erwärmt und faktisch auch aus hygienischen Beweggründen, anschließend sorgfältig trockenreiben. , es gilt nämlich, jederzeit trocken in die Sauna zu gehen.